{"id":2363,"date":"2019-09-04T12:53:05","date_gmt":"2019-09-04T10:53:05","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/de\/?p=2363"},"modified":"2026-06-25T15:32:17","modified_gmt":"2026-06-25T13:32:17","slug":"einstellungen-und-flug-ohne-wind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/horvath.ch\/de\/einstellungen-und-flug-ohne-wind\/","title":{"rendered":"Manual: schweben ohne Wind"},"content":{"rendered":"<h2><span class=\"initial\">1<\/span> Aufbau des Drachens<\/h2>\r\n<section>\r\n\r\n<hr class=\"double\" \/>\r\n\r\n<img decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-setup.png\" alt=\"Die Elemente eines Nullwind-Drachens, schematisch.\" \/>\r\n\r\n<hr class=\"double\" \/>\r\n\r\n<\/section>\r\n<p class=\"y\">Stecke das eine Ende der Querspreize in einen Leitkanten-Connector. Biege die Spreize grossz\u00fcgig und stecke sie genau gerade in den gegen\u00fcberliegenden Connector. F\u00fcr Gleitfl\u00fcge in h\u00f6heren Sph\u00e4ren montierst du die Endkappe an die Nase.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"single\" \/>\r\n<p class=\"y\">Gl\u00e4tte die Fl\u00fcgelspitzen aus und checke die Lage der Schn\u00fcre am oberen Leitkanten-Ausschnitt. Sie sollten gegen\u00fcber den kleinen Punkten auf dem Segel liegen. Dann schaust du noch, dass die Z-Line und der ganze Drachen symmetrisch ist. Voil\u00e0.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"single\" \/>\r\n<p class=\"y\">Bei Fl\u00fcgel-Designs steckst du zuerst die Fl\u00fcgel zusammen. Es gibt einen oberen und einen unteren d\u00fcnneren Teil. Der komplette Fl\u00fcgelrahmen beginnt irgendwo zwischen der Nase und dem Leitkanten-Slot und endet in der Fl\u00fcgelspitze.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"single\" \/>\r\n<p class=\"y category-articles\"><a href=\"https:\/\/horvath.ch\/de\/aufbau-ibb-tiny-drachen\/\">I'll be back tiny:\r\nUntubing und Tubing<\/a><\/p>\r\n\r\n<h2><span class=\"initial\">2<\/span> Der erste Flug<\/h2>\r\n<section class=\"m\"><img decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-schnur.png\" alt=\"Der Bucht-Knoten zur Befestigung des Drachens an der Flugschnur.\" \/><\/section>\r\n<p class=\"y\">Lege viel Flugschnur aka Kabel sauber sortiert am Boden aus und befestige das oben liegende Ende mit einem Buchtknoten am Pigtail.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Starte deinen ersten Flug mit einem weiten Hochstart. Ziehe den Drachen mit beiden H\u00e4nden hoch, bis er weit oben senkrecht \u00fcber dir kreist. Dann versuche das Wichtigste: eine sanft gleitende, langsame Landung.<\/p>\r\n\r\n<h2><span class=\"initial\">3<\/span> Schweben ohne Wind<\/h2>\r\n<section class=\"y manual\" style=\"max-width: 482px;\">\r\n<h3>Die Landung<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-landung.png\" alt=\"Landung mit Nullwind-Drachen.\" width=\"480\" height=\"234\" \/>\r\n\r\nDas Wichtigste sind sch\u00f6ne Landungen, loslassen, Pause. Der Drachen landet mit der Nase zu dir hin sanft auf der Ebene, so hast du wieder die klassische Startposition bei sanfter Brise.\r\n\r\nElegant: wenn der Drachen auf dich zugleitet und du ihn mit einem scharfen Pull zehn Zentimeter \u00fcber dem Boden stallst, wird er sich in Zeitlupe zu Boden legen. Eine saubere Basis f\u00fcr den Hochstart.\r\n<h3>Hochstart<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-hochstart.png\" alt=\"Hochstart mit Drachen ohne Wind, an langer Flugschnur.\" width=\"480\" height=\"445\" \/>\r\n\r\nGrossz\u00fcgige Startmethode bei viel Platz und sehr leichtem bis keinem Wind. Sp\u00fcre die optimale Steiggeschwindigkeit und ziehe diese mit beiden H\u00e4nden m\u00f6glichst gleichm\u00e4ssig durch. So reicht das Minimum an Kabell\u00e4nge um eine grosse H\u00f6he zu erreichen.\r\n\r\nDen ersten Flug w\u00fcrde ich mit einem Hochstart beginnen: Den Drachen hochziehen und dann weiter \u00fcber den Zenith hinaus. Bei leichtem Wind wird er von selber drehen und wieder von dir wegfliegen.\r\n<h3>Wurfstarts<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-hand-start.png\" alt=\"Schema eines Wurf-Starts mit Horvath-Drachen.\" width=\"480\" height=\"234\" \/>\r\n\r\nLege genug Kabel sauber am Boden aus und halte es locker in einer Hand. Mit der anderen greifst du den Drachen hinten am Kiel und wirfst ihn gerade und m\u00f6glichst weit, oder du h\u00e4ltst ihn an der Nase und beginnst deinen Flug mit einem 360-Flatspin oder einem 180er mit kleinem Fly-Away.\r\n<h3>Up and over<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-up-and-over.png\" alt=\"Up and over mit Horvath-Drachen bei Nullwind.\" width=\"480\" height=\"234\" \/>\r\n\r\nDu ziehst den Drachen \u00fcber den Zenith weiter und l\u00e4sst ihn dann im Fly-Away davongleiten. Dazu viel Kabel am Boden bereithalten. Bei leichtem Gegenwind wird der Drachen station\u00e4r schweben, dann wieder in den Wind drehen und von dir weggleiten.\r\n<h3>Flatspins<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-flat-spin.png\" alt=\"Flatspin mit Nullwind-Drachen.\" width=\"480\" height=\"234\" \/>\r\n\r\nDer Flatspin ist entscheidend, vorallem beim Schweben im engeren urbanen Raum. Aus der normalen Fluglage l\u00e4sst du den Flieger durch dosiertes Nachgeben seitlich wegkippen, um dann mit einem scharfen Pull den Flatspin einzuleiten. Sofort totalen Slack geben, der Drachen soll flach und frei auf dem Bauch rotieren.\r\n\r\nQuasi Spezialfall: Der 180-Flatspin ist die Einleitung zu einem sch\u00f6nen, langen Fly-away mit anschliessendem kurzen Hochziehen. Mach das dreimal, und du bist bei null Wind schnell auf angenehmer H\u00f6he, wenn du im Vorfeld grossz\u00fcgig Kabel ausgelegt hast.\r\n<h3>Fly-Away und Dive<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-fly-away.png\" alt=\"Fly away und Dive, mit sehr viel Schnur.\" width=\"480\" height=\"234\" \/>\r\n\r\nGleitet dein Drachen der Abendd\u00e4mmerung entgegen, gib ihm aktiv mehr als genug Schnur, damit nichts seinen Gleitflug bremst. Vorher vielleicht kurz checken, wie und wo das Kabel am Boden rumliegt.\r\n\r\nDer agressive Style: Mit einem ausgedehnten Pull beschleunigst du den Drachen bolzengerade Richtung Boden in den Dive, um knapp vor dem Aufprall mit einem Ruck zu entlasten. Er wird sich in einem schnellen horizontalen Flug auffangen, wenn du ihn l\u00e4sst, tendenziell nose-up, so kannst du nach einer lockeren Wende landen oder weiterfliegen.\r\n<h3>Bodenarbeit, Loops<\/h3>\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-looping.png\" alt=\"Looping mit Nullwind-drachen, nahe am Boden.\" width=\"480\" height=\"234\" \/>\r\n\r\nDu kannst den Drachen auf seinen flexiblen Fl\u00fcgelspitzen im Stall landen und in dieser Position halten, auch bei frischerem Wind. Durch kurze Zugimpulse und freilassen kannst du Schr\u00e4glagen korrigieren; der Drachen selber wird sich immer in Gleichgewichtslagen begeben wollen.\r\n\r\nLasse die Nase sanft auf dich zufallen, ein wenig schr\u00e4g, gib einen harten, kurzen Impuls mit sofortigem Release und der Drachen wird ein paar Zentimeter \u00fcber dem Boden in einem sch\u00f6nen Flat-Spin schweben, mit viel Lift, unterst\u00fctzt vom Bodeneffekt.\r\n\r\nDer exakt vertikale Looping ist eigentlich nur mit <strong>Urban ninja the bad<\/strong> m\u00f6glich, in gekippter Lage \u2013 z.b. 45\u00b0 \u2013 mit allen unseren Drachen. Es ist ein ziemlich brutaler Move. Am spektakul\u00e4rsten direkt ab Boden und genau zur\u00fcck, aber auch oben in der Luft m\u00f6glich.\r\n\r\n<\/section>\r\n<h2><span class=\"initial\">4<\/span> Faltschema, Tube<\/h2>\r\n<p class=\"y\">Dein Flug ist mit einer sch\u00f6nen Landung zu Ende. Nimm die Flugschnur vom Pigtail, indem du einfach am off-loop ziehst. Den hast du nach den ersten paar Fl\u00fcgen selber gemacht.<\/p>\r\n\r\n<section class=\"m\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/horvath.ch\/wp-content\/uploads\/kite-line-off-loop.jpg\" alt=\"Off-loop auf der Drachen-Spule.\" width=\"1200\" height=\"720\" \/><\/section><!--\r\n<p class=\"y\"><a class=\"callout\" href=\"https:\/\/horvath.ch\/de\/drachen\/kurze-flugschnur\/\">off-loop kurzes Kabel<\/a><\/p>\r\n<p class=\"y\"><a class=\"callout\" href=\"https:\/\/horvath.ch\/de\/drachen\/lange-flugschnur\/\">off-loop lange Flugschnur<\/a><\/p>\r\n-->\r\n<p class=\"y\">Halte jetzt nur die Spreize, schnappe mit den Daumen die beiden Fl\u00fcgel-Connectors gleichzeitig aus und lasse die Fl\u00fcgel fallen. So hast du schon mal die Mitte gefaltet. Es gibt zwei Schemata, die Fl\u00fcgel zu falten:<\/p>\r\n<p class=\"y\">A : von der Nase aus\r\nM : vom oberen Ende der Fl\u00fcgelst\u00e4be<\/p>\r\n<p class=\"y\">Falt-Schema M ist f\u00fcr Drachen mit \u00fcberh\u00e4ngenden Schleppkanten, wie De tomaso superleggera, I'll be back und andere. Du erkennst die Faltung im Segel beim Auspacken.<\/p>\r\n\r\n<section class=\"m\"><img decoding=\"async\" class=\"gray\" src=\"\/wp-content\/uploads\/manual-drachen-faltschema.png\" alt=\"Skizze, wie man einen Drachen faltet: 2 Schemas.\" \/><\/section>\r\n<p class=\"y\">Den Drachen um den Kielstab herum aufwickeln und mit der Nase voran von unten ins Tube schieben. Mit dem Deckel die empfindlichere Heckpartie sch\u00f6n fassen und den Deckel ins Tube. Dann mit dem oberen Deckel das Tube schliessen.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Lasse einen nassen oder feuchten Drachen niemals f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit im geschlossenen Tube. Icarex und Dyneema-Laminate sind dampfdicht, also solltest du nasse Drachen locker ausbreiten und mindestens \u00fcber Nacht trocknen lassen, bevor du sie wieder im Tube versorgst.<\/p>\r\n\r\n<h2><span class=\"initial\">5<\/span> Setup, Tuning<\/h2>\r\n<h3 class=\"y\">Einstellung ab Werk<\/h3>\r\n<p class=\"y\">Dein neuer Drachen ist ab Werk so eingestellt, wie ihn Horvath fliegt. Optimiert f\u00fcr Nullwind, tendenziell agil, jedoch nicht radikal. Semi-statische Fl\u00fcge bei leichtem Wind sind mit diesem Setup ebenfalls gut m\u00f6glich, mit Stabilizer auch in st\u00e4rkerem Wind.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Die meisten lassen ihren Nullwind-Drachen ein Leben lang genau so. F\u00fcr pers\u00f6nliche, subtile Optimierungen sind ver\u00e4nderte Einstellungen m\u00f6glich.<\/p>\r\n\r\n<h3 class=\"y\">Laterale Spannung im Segel <sup>optional<\/sup><\/h3>\r\n<p class=\"y\">Dieses wichtige Setup des Drachens wird grunds\u00e4tzlich mittels der Schn\u00fcre eingestellt: Du kannst die L\u00e4nge der X-Line mit der Y-Line variieren und damit die Segel-Spannung sehr pr\u00e4zise einstellen.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Dazu \u00f6ffnest du den doppelten Schlag am Heck und spannst oder lockerst die Y-Line. Die X-Line, auf der Grafik hinter dem Segel, muss aber stets unter Spannung bleiben. Wenn die gesamte Spannung der Spreize vom Segel aufgenommen wird, fliegt der Drachen nicht.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Je schlaffer das Segel quer eingestellt ist (von Fl\u00fcgel zu Kiel zu Fl\u00fcgel), umso langsamer, aber agiler schwebt der Drachen. Mit einem \u2013 nur etwas \u2013 strafferen Segel werden die Gleit-Sequenzen konsistenter.<\/p>\r\n<p class=\"y\"><strong>I'll be back<\/strong> und <strong>C'est la vie, darling<\/strong> haben keine Y-Line: Hier schiebst du die Stopper der Leitkanten-Connectors rauf oder runter, das stellt die effektive L\u00e4nge der X-Line ein.<\/p>\r\n\r\n<h3 class=\"y\">Kiel-Spannung <sup>optional<\/sup><\/h3>\r\n<p class=\"y\">F\u00fcr langsames Gleiten wird mittels der Schnur an der Nase das Segel l\u00e4ngs des Kiels nur minimal gespannt, quasi null. Das ist die Einstellung ab Werk.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Ein l\u00e4ngs gespanntes Segel biegt den Kielstab sch\u00f6n subtil durch: Der Drachen wird schneller die Nase heben, agiler und braucht weniger Platz zum fliegen. Diese Spannung regulierst du mit der Schlaufe an der Nase. Beim <strong>The urban ninja ul<\/strong> ist die Biegung des Kielstabes schon im Segel profiliert.<\/p>\r\n\r\n<h3 class=\"y\">V-Form <sup>optional<\/sup><\/h3>\r\n<p class=\"y\">Mit der kurzen Z-Line stellst du den Fl\u00e4chenwinkel (V-Form, Dihedral) ein. Die neutrale Einstellung sind zwei Schlaufen um die Spreize. Mit drei Schlaufen wird die Spreize den Kielstab mehr nach unten ziehen und dein Drachen wird stabiler geradeaus fliegen.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Du kannst die Schlaufe einfach auf- oder zuziehen, den Knoten musst du dazu nicht \u00f6ffnen. Mit nur einer Schlaufe verl\u00e4ngert sich die Z-Line und entspannt den Kielstab, Flatspins werden so mit weniger lateralem Drag (Luftwiderstand) durchflogen. Der Drachen wird insgesamt agiler.<\/p>\r\n\r\n<h3 class=\"y\">Flache oder steile Waage <sup>optional<\/sup><\/h3>\r\n<ul class=\"y\" style=\"list-style-type: square;\">\r\n \t<li>weiter vorne = flach<\/li>\r\n \t<li>weiter hinten = steil<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p class=\"y\">Die Werkseinstellung liegt mittig zwischen den zwei silbernen Marken. Stellst du die Waage eher flach ein, wird der Drachen direkter auf Steuerimpulse reagieren, prima f\u00fcr knackige Flatspins. Er wird schon beim Aufsteigen leicht instabil, so kannst du jederzeit, auch nahe zum Boden aus einer Schr\u00e4glage einen Fly-Away einleiten.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Bei steilerem Waage-Setup wird der Drachen immer stabiler und entwickelt mehr Zug. F\u00fcr hohe, ausgepr\u00e4gt statische Fl\u00fcge insb. mit <strong>Stabilizer,<\/strong> ist eine steile Waage das richtige. Die Einstellung ab Werk unterst\u00fctzt eine neutrale, vielseitige Flugcharakteristik, eher auf der agilen Seite.<\/p>\r\n\r\n<h3 class=\"y\">Stabilizer <sup>optional<\/sup><\/h3>\r\n<p class=\"y\">Bei h\u00f6hen Fl\u00fcgen im Wind kannst du bei einigen Drachen den <a href=\"https:\/\/horvath.ch\/de\/drachen\/drachen-stabilizer\/\">Stabilizer montieren<\/a>. Praxis: kurzes Kabel in der Stadt, ohne Stabilizer, Nullwind. Hohe Fl\u00fcge mit Wind: langes Kabel und Stabilizer.<\/p>\r\n\r\n<h2><span class=\"initial\">6<\/span> Sicherheit<\/h2>\r\n<ul class=\"y\" style=\"list-style-type: square;\">\r\n \t<li>Deutschland: maximale Leinenl\u00e4nge 100 m<\/li>\r\n \t<li>In der Schweiz: maximale Flug-H\u00f6he 60 m<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p class=\"y\">Fliege nie:<\/p>\r\n\r\n<ul class=\"y\" style=\"list-style-type: square;\">\r\n \t<li>Nahe Flugh\u00e4fen, Strassen<\/li>\r\n \t<li>In st\u00fcrmischem Wetter<\/li>\r\n \t<li>Nahe Stromleitungen und Eisenbahnen<\/li>\r\n \t<li>Achte auf B\u00e4ume und Personen<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p class=\"y\">Benutze so oft wie m\u00f6glich eine kurze Flugschnur, vorallem in der Stadt. Wenn du die gesamte Schnur am Boden auslegst und den Microwinder in die Tasche steckst, kannst du dich mit dem Drachen frei bewegen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.   Aufbau des Drachens<br \/>\n2.   Der erste Flug<br \/>\n3.   Schweben ohne Wind<br \/>\n4.   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