{"id":29,"date":"2007-04-22T15:05:40","date_gmt":"2007-04-22T13:05:40","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8888\/wordpress\/?p=29"},"modified":"2026-08-20T17:25:45","modified_gmt":"2026-08-20T15:25:45","slug":"die-balance-zwischen-luft-und-drachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/horvath.ch\/de\/balance-zwischen-luft-und-drachen\/","title":{"rendered":"Die Balance zwischen Luft und Drachen"},"content":{"rendered":"<p class=\"y quote\">Thomas Horvath hat das Drachenfliegen ohne Wind erfunden. Seine Aktivdrachen bleiben in der Luft, weil ihnen der Pilot \u00fcber die Leine die richtigen Impulse gibt. Und weil die Flugobjekte pr\u00e4ziseste Konstruktionen aus hoch technisierten Materialien sind.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"single\" \/>\r\n<p class=\"y quote\">Horvath ist als Konstrukteur auf der Suche nach dem perfekten Gleichgewicht zwischen Luft und Drachen.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"triple\" \/>\r\n<p class=\"y\">Irgendetwas fehlt. Auf einer Wiese bei Brugg im Kanton Aargau steht Thomas Horvath. Mit Zigarette im Mund, den Kopf zum Himmel gewandt. In der Hand h\u00e4lt er eine Leine, die ohne Spannung in den Himmel steigt. An deren Ende h\u00e4ngt in sechzig Meter H\u00f6he ein grosser gelber Drachen. Er steht in der Luft, er schwebt. Bis hier ein gewohntes Sonntagabendbild auf vielen Gr\u00fcnfl\u00e4chen in der Schweiz.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Doch etwas fehlt: Es weht absolut kein Wind. Wie also kann der Drachen fliegen?<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"double\" \/>\r\n<p class=\"y\">Anfang der Neunzigerjahre hat Horvath mit Drachenfliegen angefangen. Damals begann der Trend der technisch hoch entwickelten Lenkdrachen, die an zwei Leinen durch die Luft pilotiert werden. Dabei sind sie auf Wind angewiesen, der Auftrieb gibt. Doch Wind gibt es in der Schweiz selten konstant, vor allem nicht am Abend, Horvaths bevorzugte Flugzeit. Also kam der Architekt und Designer auf die Idee, eine Flugmaschine zu bauen, die ohne Wind fliegt. Das war im Jahr 2000. Er begann zu entwickeln, erst spielerisch, ab 2004 mit dem Ziel, daraus ein Gesch\u00e4ft zu machen. So hat er den \u2039Nullwind-Einleiner\u203a erfunden.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Inzwischen hat sich der Begriff \u2039Aktivdrachen\u203a eingeb\u00fcrgert. Denn Horvaths Erfindungen fliegen aufgrund der Impulse, die der Pilot \u00fcber die Leine weitergibt. Zieht der Pilot daran, fliegt der Drachen auf ihn zu und gewinnt an H\u00f6he. L\u00e4sst er locker und gibt mit der Leine einen Zwick, dreht der Drachen ab und segelt vom Piloten weg. Dieser gibt Leine nach und kann den Drachen beim n\u00e4chsten Anziehen h\u00f6her steigen lassen. Ge\u00fcbte Piloten drehen Flatspins, gleiten knapp \u00fcber dem Boden oder steigen auf ungeahnte H\u00f6hen. Erlaubt ist eine Maximalh\u00f6he von sechzig Meter. M\u00f6glich sind mehrere Hundert.<\/p>\r\n<p class=\"y\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-34 size-full\" src=\"https:\/\/horvath.ch\/wp-content\/uploads\/luft-drachen-hochparterre.jpg\" alt=\"der designer begutachtet einen prototypen.\" width=\"800\" height=\"984\" \/><\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">1 Der Konstrukteur und sein Werk: Der Architekt und Designer Thomas Horvath begutachtet sein Modell \"C'est la vie\".\r\nAnmerkung: <a href=\"https:\/\/horvath.ch\/de\/drachen\/cest-la-vie-gran-turismo\/\">C'est la vie gran turismo<\/a> in icarex silver.<\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">2 Die Drachennase: Spanngummi und ein schock absorbierendes Gummi-Gussteil.<\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">3 Die Oberseite: Hier kreuzen sich zwei der polyester-ummantelten Spectra-Kunststoffschn\u00fcre, die \"lines\". Sie sind siebenmal st\u00e4rker als gleich schwerer Stahldraht.<\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">4 Die Unterseite: die Karbon-Spreize mit der \"z-line\". Darunter die \"Waage\". Ihr Winkel bestimmt das Flugverhalten.<\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">5 Am Heck von Horvaths Aktivdrachen endet die \"y-line\". Diese Schnur justiert die Spannung des Segels.<\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">6 Spreize und Leitkante ber\u00fchren sich nicht. Sie sind nach dem \"Tensegrity-Prinzip\" mit einer Schnur verbunden.<\/p>\r\n<p class=\"y short chf\">7 Fl\u00fcgelspitze: Das Segel des Drachens besteht aus polycarbonat-beschichtetem Polyestergewebe.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"double\" \/>\r\n\r\n<h2 class=\"press\">Der lange Heimweg<\/h2>\r\n<p class=\"y\">Horvaths Liebling heisst \u2039Long Way Home\u203a. Er verf\u00fcgt \u00fcber eine Spannweite von 2,72 Meter und wiegt dabei gerade mal 114 Gramm. Dieses Verh\u00e4ltnis von Gr\u00f6sse und Gewicht l\u00e4sst sich nur mit Hightech-Materialien erreichen. F\u00fcr die Fl\u00fcgel verwendet der Designer \u2039Ikarex\u203a, ein spezieller Polyester, formstabil und robust. Das Ger\u00fcst ist aus Karbonr\u00f6hrchen, von Hand gewickelt und konisch, damit sie noch stabiler sind. S\u00e4mtliche Details der Konstruktion hat der Designer selbst entwickelt. Simpelste Teile bastelt er aus mehreren Elementen zusammen, um Gewicht zu sparen und Stabilit\u00e4t zu gewinnen, der ganze Drachen besteht aus ungef\u00e4hr f\u00fcnfzig Einzelteilen. Das Kernst\u00fcck der Konstruktion ist die Spreize, ein gebogenes Karbonrohr, das sich von einer Fl\u00fcgelkante zur anderen spannt. Spreize und Kante ber\u00fchren sich jedoch nicht, sondern sind \u00fcber eine Schnur miteinander verbunden. \u00abDie Idee kommt vom \u2039Tensegrity-Prinzip\u203a von Buckminster Fuller\u00bb, erkl\u00e4rt Horvath. \u00abDie ganze Konstruktion steht unter Spannung, also \u2039tension\u203a, und alle Teile sind miteinander verbunden, also \u2039integrity\u203a.\u00bb Das Prinzip macht den Flugk\u00f6rper gleichzeitig elastisch und stabil. Viel Aufwand erforderte auch die Profilierung der Segel. Sie sind tailliert, wie jene der Superyacht Alinghi.<\/p>\r\n<p class=\"y\">\u00abDie Statik der Konstruktion kann ich mit CAD berechnen. Wie sich das Segel in der Luft bewegt, ist aber auch per Computer nicht analysierbar\u00bb, unterstreicht Horvath das komplexe Zusammenspiel zwischen Drachen und Wind. Darum rannte er am Anfang seiner Entwicklung fast t\u00e4glich mit Schere und Kleber bewaffnet auf die Wiese und schnipselte an den Prototypen herum, bis die Spannung im Segel stimmte.<\/p>\r\n<p class=\"y ultra-big\">Die richtige L\u00f6sung war oft die der Logik entgegen gesetzte<\/p>\r\n<p class=\"y\">...erinnert er sich. Insgesamt hat er w\u00e4hrend vier Jahren entwickelt und bis zum ersten Serienmodell mehr als hundert Prototypen gebaut.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Design heisst hier Forschung. Da es diese Art von Flugk\u00f6rpern noch nicht gab, musste er laufend Dinge erfinden, um an brauchbare L\u00f6sungen zu kommen. \u00abAlles an diesem Drachen ist Funktion\u00bb, sagt Horvath stolz. Die einzige rein \u00e4sthetische Entscheidung ist die Farbe. Doch auch da setzen sich die Aktivdrachen von ihren gelenkigen, zweileinigen Kollegen ab. Sie sind einfarbig weiss, gelb, orange, gr\u00fcn oder rosa, alles matt. Dass sein Designschaffen typisch schweizerisch ist, ist Horvath gar nicht so richtig bewusst: schlicht, funktional, minimal, pr\u00e4zis. Seit er seine Modelle verkauft, m\u00fcssen die Konstruktionsl\u00f6sungen nicht nur dauerhaft, sondern auch bezahlbar sein. Billig sind die Flugobjekte noch immer nicht. Zwischen 222 und 402 Franken zahlt man f\u00fcr ein flugfertiges Exemplar.<\/p>\r\n\r\n<h2 class=\"press\">Hobby, Sport oder Gesch\u00e4ft<\/h2>\r\n<p class=\"y\">Das Gesch\u00e4ft kommt langsam in Gang. Die meisten Kunden sitzen in Deutschland. Horvath verkauft aber auch nach Amerika, Portugal und Frankreich. Wenn es so weiter geht, werden schon bald mehr Exemplare bestellt, als er selbst bauen kann. Er kann sich vorstellen, dass er f\u00fcr gewisse Arbeitsschritte jemanden einstellt, auch wenn ihm das widerstrebt: \u00abDen \u2039Long Way Home\u203a werde ich auch in Zukunft selbst bauen und einfliegen.\u00bb Trotzdem will er vom Drachenbau leben. Architektur macht Horvath fast keine mehr, Bauherrschaften sind ihm ein Graus. Im Moment kommt noch die H\u00e4lfte seiner Eink\u00fcnfte vom Industrial Design. Um seine Erfindung bekannt zu machen, hat er eine spannende Website eingerichtet, auf der es auch Videos und Bilder zu sehen gibt. Die beste Werbung machen die Flieger aber f\u00fcr sich selbst, wenn sie am Abend ohne Wind magisch am Himmel schweben.<\/p>\r\n<p class=\"y\">An diesem Nachmittag in Brugg ist auch Stefan Furter mit von der Partie. Der junge Zuger ist zweifacher Europameister im Lenkdrachenfliegen. Auch er baut seine Wettkampfger\u00e4te selbst. F\u00fcr seinen Sport braucht er Wind und zwei Leinen. Meisterschaft erreicht, wer Figuren und Tricks langsam und pr\u00e4zise vorf\u00fchrt. Also saubere Winkel fliegt oder den Flieger in die eigenen Seile ein und wieder auswickelt, ohne die Kontrolle \u00fcber den Flug zu verlieren. Zu den Aktivdrachen meint Furter: \u00abMir fehlt halt das Element Wind.\u00bb Einleiner sind f\u00fcr ihn eine gute Erg\u00e4nzung, wenn es mal nicht luftet. F\u00fcr Entwickler Horvath hegt er respektvolle Bewunderung. \u00abEin Spinner\u00bb, meint Furter. Als Profi ist er fasziniert von der Verbindung von Segler und Drachen, die zudem pr\u00e4zise gesteuert werden kann.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Was sich heute in der Szene tut, hat f\u00fcr Thomas Horvath in den Siebzigerjahren begonnen. \u00abDas Modell \u2039Stunter\u203a von Peter Powell ist der Ursprung der ganzen Bewegung.\u00bb Aus \u2039Stunter\u203a wurden Anfang der Neunzigerjahre die Hightech-Lenkdrachen entwickelt. \u00abDamals gab es einen richtigen Boom\u00bb, erinnert er sich. Heute sei der Zenit \u00fcberschritten: \u00abJetzt sind nur noch die dabei, die wirklich fliegen k\u00f6nnen.\u00bb Er hofft, mit seiner Erfindung so etwas wie eine Bewegung auszul\u00f6sen. Nicht unbedingt in der Schweiz, da haben und hatten Drachen einen zu geringen Stellenwert. Aber in Deutschland, Amerika oder Japan.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Vor einem Jahr hat \u2039Long Way Home\u203a einen zappeligen kleinen Bruder bekommen: den \u2039Urban Ninja\u203a. W\u00e4hrend der grosse Bruder lange Fl\u00fcge in freier Natur macht, tanzt \u2039Urban Ninja\u203a im st\u00e4dtischen Hinterhof. Er braucht wenig Platz und beherrscht Tricks, zum Bespiel den Looping \u2013 ein absolutes Novum f\u00fcr einen Einleiner. \u2039Urban Ninja\u203a ist als Einstiegsdroge gedacht. Die Konstruktion hat der Entwickler auf der Website ver\u00f6ffentlicht. Man kann den Drachen als Bausatz bestellen und zu Hause zusammenbauen. Der Traum, der sich f\u00fcr Horvath mit dem Stadtflieger verbindet: Die Broker der Z\u00fcrcher Bahnhofstrasse \u00fcben in der Mittagspause ihre Tricks.<\/p>\r\n\r\n<h2 class=\"press\">Gleitf\u00e4higkeit versus Schub<\/h2>\r\n<p class=\"y\">\u2039Long Way Home\u203a und \u2039Urban Ninja\u203a stehen f\u00fcr zwei Extreme des Flugverhaltens, f\u00fcr Gleitf\u00e4higkeit und Schub. \u2039Long Way Home\u203a ist ein Gleiter, \u2039Urban Ninja\u203a hat Schub. Gleitf\u00e4higkeit vermindert die Lenkbarkeit, Schub macht agil. Wie fest ein Drachen zum einen oder anderen Extrem neigt, kann der Pilot \u00fcber die Waage einstellen. Sie ist die direkte Verl\u00e4ngerung der Leine und am Kielstab befestigt, der von der Schnauze zum Schwanz verl\u00e4uft. Ist der Waagewinkel flach, fliegt der Drachen agil, \u00abman packt ihn an der Nase\u00bb, so Horvath. Ist die Waage steil eingestellt, gleitet der Drachen ruhig, \u00abman f\u00fchrt ihn am G\u00fcrtel\u00bb.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Nicht nur in die Entwicklung und die Konstruktion hat sich Horvath vertieft. Das Thema hat auch eine uralte Geschichte in fast allen Kulturen. Die meisten Quellen verorten die ersten Drachen nach China. Dort sollen sie, lange vor Christi Geburt, als fliegende Signalfackeln verwendet worden sein. Dieser milit\u00e4rische Ursprung passt Horvath nicht. Er verweist auf Polynesien, wo die Drachen \u2013 lange vor den Chinesen - eine lebenserhaltende Funktion hatten: \u00abDie ersten wurden zum Fischen erfunden: Ein Blatt an einer Leine bringt die Schnur mit dem Haken weit ins Meer hinaus. Dazu passt auch der ablandige Wind\u00bb.<\/p>\r\n\r\n<h2 class=\"press\">Kraft der Entschleunigung<\/h2>\r\n<p class=\"y\">Wie \u00fcberraschend die Idee der Aktivdrachen ist, zeigt sich auch, wenn man versucht, sie in die Geschichte einzureihen. Die Einleiner sind eine Mischung von Elementen quer durch Kulturen und Zeiten. Hervorgegangen sind sie aus den im Westen entwickelten Lenkdrachen. Von hier stammen auch die hoch technisierten Materialien. Die Art des Fliegens wurzelt in der \u00f6stlichen Kultur: der spielerische Ansatz, die Leine, die neben dem Flieger am Boden liegt. Der \u2039Urban Ninja\u203a steht exemplarisch f\u00fcr diese Verbindung von Ost und West. Form und Flugeigenschaften greifen die Tradition der Kampfdrachen aus Indien oder Pakistan auf. Dort geht es darum, mit der Leine die Schnur des anderen Fliegers zu durchtrennen.<\/p>\r\n<p class=\"y\">Aktives Drachenfliegen hat f\u00fcr Erfinder Horvath nichts mit Sport zu tun. Auch die \u2039Power\u203a, die Modesportarten wie Kitesurfen oder Snowsurfen bestimmt, hat bei ihm keinen Platz. \u00abEs geht um die \u00c4sthetik des Flugs\u00bb, h\u00e4lt er fest, \u00abum Entschleunigung.\u00bb Den Rest an Unerkl\u00e4rlichem, den er beim Konstruieren oft erlebt hat, will er sich erhalten. Wer den Mann mit Leine und Zigarette auf der Wiese stehen sieht, w\u00e4hrend sein \u2039Long Way Home\u203a hoch \u00fcber ihm gem\u00e4chlich Kreise dreht, sp\u00fcrt das Wunder auch:<\/p>\r\n<p class=\"y\">Wie, um Himmels willen, fliegt dieses Teil ohne Wind? Ab einer gewissen H\u00f6he ist der Einfluss des Piloten via Leine minimal. Dann schwebt der Drachen einfach. \u00abDas vollkommene Gleichgewicht\u00bb, strahlt Thomas Horvath.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"triple\" \/>\r\n\r\nDieser Artikel wurde in der Zeitschrift hochparterre Ausgabe 10-2007 publiziert.\r\nDie Bilder zum Artikel hat der grossartige z\u00fcrcher Fotograf Stefan Walter gemacht:\r\nwww.stefanwalter.ch, Z\u00fcrich Schweiz.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urs Honegger \u00a9 2007<br \/>\nhochparterre<br \/>\nMagazin f\u00fcr Architektur und Design<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"class_list":["post-29","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-press"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/horvath.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}